Changelog
Was sich in LIVCK Cloud geändert hat — neue Funktionen, Verbesserungen, behobene Fehler und angekündigte Abkündigungen.
2026.09.1
Roadmap-Board, Discord-Bot für die Cloud und neue API-Endpunkte
Ab heute siehst du auf unserem Roadmap-Board, woran wir arbeiten, und kannst mitreden. Außerdem bringt unser Discord-Bot jetzt auch Statuspages aus LIVCK Cloud nach Discord, und die API liefert mehr zu jedem Service.
Neu
Auf roadmap.livck.cloud siehst du, woran wir gerade arbeiten, was als Nächstes kommt und was fertig ist. Mit deinem LIVCK-Konto kannst du dort:
- für Themen abstimmen
- Themen folgen
- mitdiskutieren
- eigene Ideen einreichen
Eine Einreichung sehen zunächst nur du, deine Organisation und wir. Erscheint sie auf dem Board, dann in unserer Fassung und ohne deinen Namen.
Unser Discord-Bot bringt deine Statuspage in einen Discord-Channel. Bisher ging das nur mit Self-Hosted, seit dem 22. September auch mit Statuspages aus LIVCK Cloud. So richtest du ihn ein:
- Lade den Bot auf deinen Discord-Server ein.
- Führe im gewünschten Channel
/livck subscribeaus und füge die Adresse deiner Statuspage ein. Ob Cloud oder Self-Hosted, erkennt der Bot selbst.
Vorfälle und Wartungen erscheinen danach als eigene Threads.
Drei neue Endpunkte liefern alles rund um einen Service:
GET /v1/services/{id}/incidents: seine VorfälleGET /v1/services/{id}/maintenances: seine WartungenGET /v1/services/{id}/checks: seine Prüfergebnisse mit Standort, Status, HTTP-Code, Fehler und Zeiten
So siehst du auch über die API, warum ein Service nicht erreichbar war. Außerdem lassen sich
/v1/incidentsund/v1/maintenancesmitservice_idsauf mehrere Services eingrenzen.Schreibende Anfragen (POST) nehmen einen optionalen Header
Idempotency-Keyan. Kam die Antwort auf eine erfolgreiche Anfrage nicht an, etwa wegen eines Timeouts, wiederholst du sie einfach mit demselben Schlüssel. Du bekommst dann die ursprüngliche Antwort zurück, und nichts wird doppelt angelegt. Ausgenommen ist nur das Hochladen von Logos und Favicons.
2026.07.4
Zugriffsbereiche
Größere Organisationen legen jetzt fest, welche Services und Statuspages ein Team zu sehen bekommt.
Neu
Services und Statuspages lassen sich zu einem Bereich bündeln und für bestimmte Teams oder Rollen freigeben. Alle übrigen Mitglieder sehen diese Einträge nirgends — weder in Listen noch in Incidents oder Benachrichtigungen.
Ohne Bereiche ändert sich nichts: Dann bleibt weiterhin alles für alle sichtbar.
LIVI zeigt den Gesamtzustand aller Services. Farbe und Gesicht wechseln, sobald etwas ausfällt.
Nach der Testphase steht sie allen Organisationen offen: CPU, Arbeitsspeicher, Festplatten und laufende Dienste neben den übrigen Checks. Freischalten muss das niemand mehr.